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EKKEHARDSTRASSE 8 · 78224 SINGEN

Quilling

Die Abteilung für Quilling und Papierkunst
Die Abteilung für Quilling und Papierkunst
Die Abteilung für Quilling und Papierkunst
Die Abteilung für Quilling und Papierkunst
Osterkranz von Gabi Müller
Vogelhaus von Gabi Müller
Vogelhaus von Gabi Müller
Dekorationen selbst quillen

Dekorationen selbst quillen
Blumenvase

Schneehase
Astschmuck
Astschmuck

Eine kurze Einleitung:

Quilling ist eine Kunstform bei der

- Papierstreifen gerollt oder geformt,
- mit Klebstoff fixiert und dann
- zu dekorativen Ornamenten zusammen gefügt werden.

Die Formen können passend sein zu
Weihnachten, Ostern, Geburtstag oder Hochzeit.

Tiere, Blumen, Blätter, Fantasieformen aller Art können geformt werden.
Als Mobile, Grußkarte, Bild oder Dekoration für Schachteln, Ordnerrücken etc. sind sie
auch schöne Geschenke. mehr:

Marken, die Sie bei uns finden:

  • Karen Marie Klip
  • IHR
  • Topp
  • Grätz-Verlag
  • Frech-Verlag
  • Marpa-Jansen
  • Creativ-Company

Werkzeuge

QuillingKamm, Papierkleber, Messplatte, Quillingstift, Schablone

Mit wenigen Werkzeugen -die ausbaubar sind- lassen sich schon viele Ideen umsetzen.

  • Mit dem Quillingstift werden die Papierstreifen gerollt.
  • Die Schablone hilft dabei, gleiche Größen zu formen.
    Dies erleichtert die weitere Gestaltung.

  • Auf der Maßplatte können die Papierstreifen mit Stecknadeln
    fixiert werden. So erhalten Formen gleiche Seitenlängen
    (ein Stern wird dann auch ein Stern).

  • Mit einem speziellen Kleber lassen sich die Formen zusammenfügen.
    (er zieht keine Fäden und klebt nicht an den Fingern)

  • Der Quillingkamm wird z.B.: für ovale Formen genutzt.

Woher kommt "Quilling"?

Quilling ist eine Papierkunst.

Es wird angenommen, daß Quilling seinen Ursprung im alten Ägypten hat.
Bekannt und häufig angewandt wurde es in Frankreich und Italien
-des 16. und 17 Jh.
Nonnen und Mönche nutzten diese Kunst, um Buchrücken oder religiöse Gegenstände zu dekorieren.
Hierfür wurden Streifen aus den Buchseiten herausgeschnitten, deren Kante vergoldet war. Im 18. Jh. wurde Quilling auch in anderen Ländern Europas populär -später auch in Amerika.

Zu finden sind viele der Kunstwerke aus dieser Zeit auf Schränken, Cribbage-Brettern (ein englisches Kartenspiel) oder Geldtaschen. Auch als Bilder oder Verzierung für Bilderrahmen, auf Teewagen, Glasuntersetzter, Schmuckkästchen und mehr.

Die Kunst des Quillens ist nie ausgestorben. Erst in jüngerer Zeit rückt es
wieder in den Vordergrund.

Als bekannteste Künstlerin der Gegenwart gilt die Russin Yulia Brodskaya.

Quellen:
Wikipedia
Quilling-Guild
Karen Marie Klip

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